Spritverschwendung war gestern

Auch wenn die Mineralölkonzerne ihre Unschuld beteuern, stellt der aufmerksame Autofahrer pünktlich zum Beginn der Herbstferien fest: An der Tankstelle muss für die Tankfüllung deutlich mehr bezahlt werden, als vor der Ferienzeit.

Damit die Fahrt in den Urlaub trotzdem Spaß macht, hier die ultimative Liste zum Spritsparen:

Hochschalten: Viele Autofahrer sind noch immer der Meinung, dass Fahren in einem hohen Gang den Motor quält – das ist längst nicht mehr aktuell. Auch im Stadtverkehr bietet es sich also an, mal einen Gang höher zu schalten. Je nach Geschwindigkeit gilt nämlich: Je höher der Gang, desto geringer der Spritverbrauch, dazu wird schnell beschleunigt und dann zügig hochgeschaltet.

Konstante Geschwindigkeit: Häufiges Abbremsen und Beschleunigen lässt den Benzinverbrauch massiv ansteigen. Ähnliches gilt für Rasen: Bei Geschwindigkeiten über 100 km/h steigt der Spritdurst Ihres Autos überproportional an – besonders bei Kastenwagen. Also, lieber konstant in einer etwas niedrigeren Geschwindigkeit als ein häufiger Wechsel zwischen extremer Schnelligkeit und langsameren Passagen.

Reifendruck: Lieber einmal öfter nachmessen. Einen Luftdruckmesser gibt es an jeder Tankstelle. Schlecht gefüllte Pneus erhöhen die Reibung und damit den Energieverlust.

Aussteigen: Und für die gaaaanz Konsequenten und Umweltbewußten: Man kann das Auto natürlich auch stehen lassen und gerade für kurze Strecken auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zurückgreifen. Rund die Hälfte aller Autofahrten bilden kurze Strecken von weniger als 5 Kilometern. Das schafft man auch schon mal zu Fuß. Dabei fällt dann auch die nervige Parkplatzsuche weg.

Motorbremse nutzen: Bei starkem Gefälle sorgt die Bremswirkung des Motors für eine ideale Geschwindigkeit. Um bei leichtem Gefälle nicht ständig Gas geben zu müssen, empfiehlt es sich hier, den Leerlauf einzulegen.

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